Sonntag, 30. Dezember 2012

Loops...,Lanesplitter...

Heute möchte ich euch noch 2 fertig gewordene Loops zeigen.
Wirklich schnell genäht und schön warm am Hals.



Beide jeweils eine Seite Baumwolle, die andere Seite Jersey.

Dann hab ich nachdem die Jacke des Fräulein S. fertig war noch jede Menge der Wolle über gehabt und da sie sich so toll anfühlt wurde schnell mal ein Lanesplitter genadelt.
Einfarbig, mal für Gut.


Es ist immer noch Wolle davon über, daraus wird grad eine RVO Jacke. 

Hier haben wir gerade Frühlingswetter. Die dünnen Jacken sind rausgeholt und wir genießen den Sonnenschein. Uns ist allen gar nicht nach Weihnacht/Silvester/Winter.

Nun nach einer Woche sind alle soweit erholt, dass es ans Erledigen geplanter Dinge für den Urlaub gehen kann.
Der Endspurt des Jahres hat uns doch alle sehr geschlaucht und das hatten wir die letzten Wochen doch so ziemlich gemerkt.

Morgen an Silvester sind wir mit Freunden zu gemütlichem Essen und Beisammensein verabredet. Wieder einmal schaffe ich es nicht ein Silvester ohne Klimbim zu erleben.

Ein großer Wunsch von mir schon seit Jahren. Ich mag das nicht so mit dem Frohes Neues Jahr und Telefonieren hier und Gratulieren da. Am Neujahrsmorgen spätestens um 9 werden von der Verwandschaft die Anrufe erwartet. ICH WILL DAS NICHT.

Nun ja ich füge mich wie immer. Bald, ganz bald werde ich es mal schaffen. Ein Silvester so zu verbringen, wie ich es mag...


Ein Interessantes und erfolgreiches Jahr ist vergangen. Ich bin gesundheitlich ein ganzes Stück weit vorangekommen. 
Das Nähen und auch das Stricken hat mich das ganze Jahr über begleitet. 
Einiges ist fertig geworden und wird gerne getragen.
Meinem Ziel mindestens die Hälfte meines Kleiderschrankes an selbst gehandarbeiteten Sachen zu haben bin ich um einiges näher gekommen.

Die letzten Tage habe ich mich viel mit Quadraten und Häkelnadel beschäftigt.
Mal sehen, was daraus wird.
Um an der Strickmaschine weiter zu kommen habe ich ein neues Buch gekauft. 

Die Kinder gehen ihre Wege, so wie es jeder braucht und sie werden mehr und mehr selbstständig. Das bedeutet auch für Herrn und Frau S. mehr Zeit.
Die genießen wir...

Ich wünsche allen meinen Lesern und Leserinnen einen schönen Jahreswechsel und ein erfolgreiches und gesundes und wunderbares 2013.  
   

Montag, 24. Dezember 2012

Ein schöner Tag, die Welt steht still ein schöner Tag...

Heute ist hier von Morgens an Party angesagt.
Hier steppt der Bär den ganzen Tag, wie auch schon die anderen 10 Jahre davor.

Hier wird Geburtstag gefeiert.
11. Geburtstag um genau zu sein.

Ja heute vor 11 Jahren um 9:46 Uhr kam das Töchterchen zur Welt.
Weihnachten im Kreise der Familie wurde damals trotzdem gefeiert, denn wir waren mit Sack und Päckchen schon gegen 16 Uhr wieder daheim.

Seitdem haben wir jedes Jahr am 24. einen ganz besonderen Tag.
Von Morgens bis Abends steppt hier der Bär.

Ganz oft schon mit vielen Freunden und Verwandten.
Alle sind begeistert, dass der Tag sich nicht so sehr zieht.

Am Nachmittag, wenn dann alle satt und zufrieden gehen, dann gibts hier im Familienkreis Bescherung.

Ein besonderes Kind braucht eben einen besonderen Tag.
Du bist so nett, freundlich, offen, hilfsbereit, hast immer ein offenes Ohr, bringst überall gute Laune. Einfach ein Kind, wie man es sich wünscht, genauso, wie dein großer Bruder. Genau richtig eben.

Happy Birthday Kleine/Große

Allen meinen Lesern wünsche ich ein schönes Weihnachtsfest.

Sonntag, 23. Dezember 2012

Geschenke....

Viele, viele liebevoll verpackte Geschenke habe ich am Donnerstag und Freitag auf der Arbeit bekommen.

Die will ich euch mal zeigen.

Darüber hab ich mich sehr, sehr gefreut.
Natürlich bleibt alles bis morgen stehen, bis zur Bescherung.

Heute werden wir gemütlich den 4. Advent verbringen.
Das wünsche ich auch euch. Einen gemütlichen 4. Advent.

Dienstag, 18. Dezember 2012

Loop...

Endlich habe ich mal ein wenig Zeit gehabt.
Dabei ist gleich dieser Loop entstanden.
Schon lange wollte ich mal einen nähen, mir fehlten immer passende Stoffe.
Jetzt hatte ich sie und es ging los.
Mir gefällt er. Mal sehen, ob demnächst noch einer genäht wird.

Sonntag, 16. Dezember 2012

Wir habens getan...

Dieses Wochenende waren wir auf Ausflug.
Schon oft sind wir in der Adventszeit andere Stadte kennenlernen gewesen.

Der Herr S. hat vor einiger Zeit jufa kennengelernt und wollte es uns zeigen.

Im Oktober waren wir auf einer Familienfeier und hatten in einer Jugendherberge unsere Unterkunft und waren mehr als enttäuscht.
So dreckig und eklig haben wir schon lang nicht mehr gewohnt.

Waren schon ein paar mal in JH aber so etwas hatten wir noch nicht erlebt.

Nun waren wir in der Jufa Kempten.
Jufa ist eine Österreichische Kette mit Häusern in Österreich, Deutschland und Ungarn.
Ein wunderbares Jugend und Familiengästehaus in angenehmer Atmosphäre und alles sehr, sehr sauber.

Das Zimmer ausreichend groß mit Bad/Dusche und sogar Fernseher.
Wir hatten das kleinere Familienzimmer, es gibt auch noch größere über 2 Etagen. Unseres hat aber gepasst, waren ja eh nur zum schlafen dort.

Am Freitag Nachmittag sind wir dort angekommen und brachen gleich auf einen Spaziergang in die Kemptener Altstadt auf.
Anschließend waren wir hervorragend essen in einem Italienischen Restaurant.

Mit letzter Kraft schafften wir es zurück, denn wir waren doch alle sehr geschafft nach einer anstrengenden Woche.
Noch ein Drink in der Lobby und ein wenig Internet und schon gings ins Bett.

Am Samstag nach einem Frühstück mit allem, was das Herz begehrt, ging es ins Cambo Mare. Das ist das Schwimmbad neben der Jufa, zu dem man pro Aufenthaltstag 3 Stunden Eintritt gratis hat. Eine schöne Sache, die es sich lohnt.

Dann sind wir wieder in die Kemptener Innenstadt gefahren diesmal mit dem Bus. Ein bisschen bummeln, einen Glühwein und Punsch zum aufwärmen.

Die Stadt so nebenbei erlaufen und kennengelernt.

Ein passendes Restaurant für das Abendessen zu finden war dann nicht so einfach. Entweder hatten die ausgewählten Reservierungen oder noch nicht geöffnet. Aber wir waren zu viert und so hatte immer jemand von uns noch ein Lokal im Gedächtnis, an dem wir auf unserem Weg vorbeigekommen waren.

Also landeten wir an diesem Abend in einem sehr gemütlichen bayerischen Lokal. Auch dort haben wir hervorragend gegessen.
Wieder in der Jufa zurück gab es noch ein Spielchen Billiard und Getränke, bevor wir ins Bett gingen.

Heute morgen dann nach dem Frühstück mussten wir leider wieder aufbrechen.
14 Uhr waren wir wieder daheim.

Es war ein wunderbares Wochenende und ganz sicher werden wir wieder einmal Jufa buchen.

Heute habe ich dann entdeckt, dass ich bei Kima etwas gewonnen habe.
Ich habe mich sehr gefreut.

Nun wünsche ich meinen Lesern noch einen schönen 3. Advent.

Dienstag, 11. Dezember 2012

Große Nadeln...

Schon vor einiger Zeit äußerte die kleine Frau S. den Wunsch nach einer Strickjacke. Möglichst dick sollte sie sein.
Eigentlich zog sie in Erwägung eine käuflich zu erwerben.
Daraus wird natürlich nichts, wenn doch die Mutter stricken kann.
Also Wolle gekauft, doppelt genommen, da dann dick und losgestrickt.
Nun bin ich schon bei den Armen angekommen.
Gestrickt als RVO.
In ca. 3 Tagen wird sie fertig sein.
Das schlimmste an sowas ist ja meiner Meinung das vernähen der Fäden.
Das hasse ich und würde es am liebsten von jemand anderem übernehmen lassen. Freiwillige vor...

Sonntag, 9. Dezember 2012

Verlosung bei Kima...

Kima verlost ganz tolle Dinge auf ihrem Blog.

Schnell, schnell ins Loskörbchen gehüpft.

Und natürlich viel Glück....



Zweiter Advent...

Alle Geschenke sind gekauft.

Gestern waren der Herr und die Frau S. in der großen Stadt um dies zu erledigen.

Erst gegen Mittag (eigentlich schon Nachmittag) losgefahren und doch recht schnell wieder zurück.

Gekauft haben wir in unserem Lieblingsshop viele kleine süß verpackte Dinge.
Außerdem waren wir im großen Buchladen.
Und für das Töchterchen im Technikladen.

Die Geschenke der Kinder sind dieses Jahr sehr klein, aber deshalb nicht weniger teuer.
Das kleine Geschenk des Sohnes kam schon am Freitag hier an und wurde von einem netten UPS Mitarbeiter mit den Worten: "Das...ist da!" übergeben.

Nun haben wir alle Geschenke hier.
Sind damit auch sehr zufrieden und so können wir den Endspurt genießen.

Auf dem großen Markt kauften wir noch an unserem Lieblingsstandl ein.
Leckere Oliven und Gurken und natürlich dazu ein Fladenbrot.

Daheim angekommen deckten wir alle zusammen den Tisch und bereiteten das Abendessen vor. Und dann stürzten sich hier 4 Menschen wie die siebenköpfigen Raupen darauf.

Essen von dort ist hier immer ein besonderes Highlight und wir versuchen immer, wenn wir in der Nähe sind etwas mitzunehmen.  

Nun ist das Wochenende auch fast schon wieder vorbei und wir werden die restlichen Stunden noch genießen, bevor es in die nächste Arbeitswoche geht.

Sonntag, 2. Dezember 2012

Nähzimmer...


Heute am ersten Advent zeige ich euch etwas besonderes, nämlich mein Nähzimmer.

Eigentlich hatte ich bis vor kurzem mein Handarbeitszimmer im Dachgeschoß.
Ein mini kleiner Raum, vollgestopft mit all meinem Handarbeitszeug.

Letzte Woche wurde es mir zu eng und ich setzte meine Idee, die mir schon etwas länger im Kopf rumschwirrte um und nur mein Nähzeug zog um in den Hobbykeller.
Da der Raum ab und an Gäste beherbergt konnte ich nicht das komplette Zimmer dort runter bringen.

Jetzt präsentiere ich einen kleinen Rundgang.


Wir fangen ganz links an.
Hier steht, bzw.hängt mein Computertisch.
Ab und an brauche ich beim nähen den Compi.
Den wollte ich auf gar keinen Fall mehr auf dem
NähTisch stehen haben.
Daneben steht mein Stoffregal.
Dies ist mein Schnittmusterregal.
Vorne hängen die schon zugeschnittenen  Stoffe.








Hier ist der große Nähtisch.
Auf ihm meine alte Pfaff.
Unter dem Tisch viele Stoffreste.
Auf ihm, alles, was demnächst bearbeitet
wird.  
Hier der kleine Tisch mit meiner TCM Maschine.
Über dem Tisch auf dem Regal meine Garnrollen und weiteres
Nähzubehör.

Hier eine Seite aufgeschlagen.
Das ist eines meiner liebsten Bücher.
Bekommen habe ich es von meiner Oma.
Die hat es gehütet wie einen Schatz.

Freitag, 23. November 2012

4 Monate SCS....

Heute vor 4 Monaten war mein großer Tag.

Endlich nach langem Warten und testen wurde nun auch der Rest und damit das Herzstück meines Neurostimulatorsystems eingebaut.

Ich war das 3. Mal in 3 Monaten dafür in der Klinik.

Der Generator sitzt in einer Hauttasche im Unterbauch und ist leicht zu ertasten. 
Abgesehen davon werden mich die 5 cm lange Narbe dort, eine ebenso lange im Rücken und eine kleinere in der Lende, die alle so langsam verblassen daran erinnern.

Bekommen habe ich es wegen chronischer Nervenschmerzen entlang der Außenseite meines rechten Beines, die verursacht werden durch diverse Schäden und Nerv Bedrängung in der Lendenwirbelsäule.

Lange Jahre hatte ich mal mehr mal weniger aber immer Rückenschmerzen.
Ende 2009 erwischte es mich so stark, dass ich zeitweise sogar Ausfälle beim gehen hatte und ein taubes Bein.

Ein MRT der LWS zeigte einen Bandscheibenvorfall und andere Schäden.

Von Anfang an habe ich alles mögliche an Konservativen Maßnahmen versucht und mit Hilfe eines Top Physiotherapeuten, zwar langsam aber doch Fortschritte gemacht.

Dann warf mich ein zweites Mal wieder ein schwerer Rückfall zurück.

Ich habe mehr Ärzte kennengelernt, als es mir lieb war.
Hab unzählige Spritzen, Physiotherapie, Facetten Blockaden und Medikamente bekommen.

Nach fast einem Jahr bin ich auf einen Neurochirurgen gestoßen, bei dem ich endlich das Gefühl hatte in guten Händen zu sein.
Mit ihm zusammen habe ich nochmals Therapien versucht.
Er war es, der mir ehrlich sagte, dass er nicht operieren möchte, bevor nicht auch noch ein Schmerztherapeut die Geschichte kennt, da es so gut wie keine Möglichkeit gebe mir mit einer Op die Schmerzen zu nehmen.

So kam ich zum zweiten, besten und ehrlichen Doc.
Mein Schmerztherapeut.

Es war bereits 2011.
Mit ihm versuchte ich eine weitere Medikamentenumstellung und eine Schmerzkatheter Behandlung im September 2011.

Während dieser Woche damals lernte ich, dass es Menschen gibt, denen es noch schlechter geht und fand, dass ich doch gar nicht so schlimm dran bin. Ich fand eine Mail-Freundin, mit der ich heute über ein Jahr später immer noch in Kontakt stehe.

Nachdem der Schmerzkatheter nichts brachte wurde auch noch eine Facettendenervierung auf 3 LWS Etagen beidseitig gemacht, die mir trotzdem nicht Beschwerdefreiheit brachte.
Ich bekam noch stärkere Schmerzmittel und ein Neuroleptikum.
Nach Höherdosierung beider Mittel hatte ich zum ersten Mal das Gefühl, damit zurechtzukommen. Die Schmerzen waren zumindest solange die Medikamente wirkten gut gedämpft.

Im Februar 2012 rutschte erneut an gleicher Stelle wieder Bandscheibenmaterial vor, das nun noch mehr die Nerven einengte und noch stärkere Schmerzen brachte.
Wieder Physiotherapie kombiniert mit Akkupunktur diesmal in der Smerzpraxis und starke Spritzen.
Ich hatte allmählich die Nase gestrichen voll.
Langsam nahm ich vom Neuroleptikum sehr zu.

Das steigerte sich bis zuletzt auf 12 kg mehr, seitdem ich begonnen hatte es zu nehmen. Das war zuviel, denn auch das ist schädlich für den Rücken.
So entschied ich mich für das SCS, das mir der Doc schon vorgestellt hatte.

Mein Doc wollte nun noch einmal die Meinung des Neurochirurgen hören, der mich zu ihm geschickt hatte.
Der sagte mir ehrlich und deutlich, dass er mir mit einer entsprechenden Neurochirurgischen Operation an der Bandscheibe und drumherum nicht einmal 30% weniger Schmerzen bringen könnte.
Abgesehen davon würde nur eine einzige OP nicht reichen, sondern es müssten mehrere sein.
Das hatte mich echt erschüttert...

Ich solle mir unbedingt das SCS einbauen lassen.

Bluttests und Nervenmessungen wurden gemacht, die übrigens eindeutig Schädigungen des Nerven der für das schmerzende Bein verantwortlich ist zeigten.

Sprich sozusagen deckten sich die Testergebnisse und Messungen mit meinem genannten Schmerzbild.

So begann Ende April 2012 für mich die Testphase.
Ich checkte in der Klinik ein und hatte am selben Tag die Op, in der die Testelektrode an den richtigen Ort in Rückenmarksnähe geschoben wurde.
Während der Op musste ich wach sein, denn ich sollte sagen, ob der Richtige Ort gefunden wurde. Keine sehr angenehme Sache, aber es musste sein.

Der restliche Aufenthalt war sehr angenehm.

Einige Wochen später wurde die feste Elektrode geschoben und das Kabel nach vorne in Bauchnähe entlang der Lende getunnelt.
In dieser Op konnte ich die zweite Hälfte verschlafen.
Das war die schmerzhafteste Sache, bei der ich einen Tag komplett irre Schmerzen hatte und dementsprechend stärkste Schmerzmittel bekam, die mich fast alles verschlafen ließen.

Dann war mein großer Tag, an dem ich endlich alles innen im Körper eingebaut bekommen hatte in Vollnarkose.

Mit einer Fernbedienung stelle ich nun die Stimulation aus und an oder verstelle ihre Stärke.
Die Nervenschmerzen im Bein sind mit diesem System komplett in Schach gehalten und weg.
Ich komme super damit zurecht.

Seitdem ich das Neuroleptikum abgesetzt habe, also seit 4 Monaten, habe ich stetig abgenommen und bin nun meine 12 kg zuviel auch wieder los.

Die Schmerzen in der Lendenwirbelsäule sind nicht weg, das war aber vorher klar, daß ich die Opioide dafür noch brauche.

Wenn ich wollte könnte ich mir auch in die LWS eine Elektrode unter die Haut gegen die Schmerzen im Rücken setzen lassen, noch will ich aber nicht.
Mit meinem Doc stimme ich überein, daß ich es solange es noch mit Medikamenten geht, es so versuchen will.
Die Weiterentwicklung auf diesem Gebiet verläuft rasant, das kann einem nur zu Gute kommen.

Ich bin so froh zur richtigen Zeit auf die 2 richtigen Ärzte getroffen zu sein.
Froh in all dieser Zeit nie aufgegeben zu haben.
Gekämpft zu haben für ein Stück mehr an Lebensqualität.

Am meisten freut mich aber einen so kompetenten Neurochirurgen an meiner Seite zu haben, der nicht aufgibt und mich im Stich lässt.

Und natürlich einen so engagierten Schmerzdoc, der immer für mich da ist, der neue Wege in der Schmerztherapie beschreitet, der Patienten die Schmerzmittel nicht vorenthält, die notwendig sind um ein Stück weit mehr Lebensqualität zu haben. Der mich entscheiden lässt, wann ich welche Therapien möchte, der mich ernst nimmt und der vor allem auch meine Familie mit einbezieht.

Ein Arzt, der noch Mensch geblieben ist, trotz der Hektik und dem Stress den der Alltag in der Praxis und in der Klinik mit sich bringt.
Danke Doc! :-) :-) :-)

Mittwoch, 21. November 2012

Geschenk...

Noch eine Tasche, wer hätte das gedacht.

Gestern schnell gezaubert.
Stoff lag schon zugeschnitten bereit.

Trageband kann mit Cam Snaps verkürzt werden, damit auch mal die kurz Variante getragen werden kann.

Ansonsten aus Stoffen, die hier schon gezeigt wurden.




Dienstag, 20. November 2012

Neue Tasche...

Neulich zeigte ich ja im Post mein zweites Taschenbuch.

Daraus nähte ich diese....nette Tasche.

Außen schwarzer Filz, innen der Rest vom Dirndlstoff aus dem ja schon ein Rock entstand.

Ganz einfacher Schnitt und wirklich schnell zu nähen.
Ich habe für mich noch die Ausstattung mit Baumwollstoff und wieder vielen Extrataschen innen gewählt.

Außerdem hab ich schon die Godies für meine Kollegen und Kolleginnen fertig, zu Weihnachten. Naja, zumindest die eine Hälfte, die andere bald.

Ich staune über mich selbst, dass ich so früh dran bin dieses Jahr.

Wahrscheinlich liegt es daran, dass die Geschenke für die Kinder weniger Zeitaufwand in der Beschaffung benötigen, da es ja nur kleine(große) Wünsche sind.

Was die Verwandschaft dieses Jahr bekommt, da muss ich noch überlegen.

Auf jeden Fall hab ich festgestellt, dass es ruhiger wird, je mehr man im Job eingespannt ist.
Als ich noch nicht gearbeitet habe, da hab ich immer ein Heckmeck und Stress gemacht um das Weihnachtsfest.

Nun bin ich ganz relaxt, da ich weiß, dass wir als Familie zusammen schmücken, Plätzchen backen, mit den Kids gemeinsam einen Weihnachtsbummel machen und dabei ihre Geschenke und die der anderen besorgen.

Außerdem ist schon ein Adventswochenende in einer Stadt in der JUFA gebucht.
Vor ein Paar Jahren haben wir damit angefangen immer im Advent eine Stadt mit einem schönen Weihnachtsmarkt zu besuchen.
Dort auch von Freitag bis Sonntag zu übernachten.
Ich freu mich einfach über diese Zeit.

Der Winter ist eh meine liebste Jahreszeit.
Ich mag es, wenn es kalt ist, die Bäume den Blick in den Himmel wieder freigeben. Wenn man von draußen in die warme Stube kommt.
Wieder mehr mit den Katzen zu kuscheln, weil die natürlich auch lieber drin sind. Noch mehr gemütliche Stunden am Spinnrad verbringen.

Lange Spaziergänge und die Freude danach auf Lebkuchen, Plätzchen , Tee oder auch mal Glühwein.
Das Strickzeug in der Hand und ein schöner Film im Fernsehen.




Dienstag, 13. November 2012

Fertig...

Nach langen, langen Wochen bin ich nun endlich fertig mit meinem grauen Pulli aus Filisilk.

Übrig geblieben ist von den 2 Strängen, die ich verarbeitet hab nur ein kleines Häuflein.

Die Wolle ist zu kostbar um da welche zu vergeben.


Irgendwie hat es sich hingezogen wie Kaugummi.
Trotzdem bin ich nun fertig und freue mich über meine Kostbarkeit.





































Die letzten Wochen waren irgendwie stressig, obwohl eigentlich nichts anstand.

Jetzt wirds ruhiger und so langsam freue ich mich auf diese gemütliche Zeit.

Wir werden Plätzchen backen. Glühwein und Punsch trinken.
Das große weiße Haus schmücken.

Aber von allem ein wenig weniger, dafür schöner.
Die Weihnachtsgeschenke sind in Fertigung und Ideen werden hin und her geschoben.

In meinem Nähzimmer sind einige neue Dinge eingezogen, über die ich mich sehr freue.

Der zweite Teil des Taschenbuchs
100 neue Garnrollen
Das restliche Material für meinen Wintermantel 

Cam Snaps, die ich in so vielen Blogs schon bewundert habe .


Allein die Zeit fehlte mir die letzten Tage.An meine Grenzen bin ich jahrelang gegangen, das mache ich nun nicht mehr.
So bleibt zugeschnittenes liegen und wartet auf einen anderen Tag.

Neue Stoffe müssen gekauft werden und ganz sicher werde ich noch dieses Jahr mehr mit der Strickmaschine arbeiten.

Aber alles nach und nach.

Sonntag, 4. November 2012

Vor Angst umgedreht...

Diese Woche war meine Schwester mit ihrem Mann und der kleinen Tochter zu Besuch bei uns.
Sie wohnen am anderen Ende des Landes und daher sehen wir uns nicht so oft. Noch dazu hatte ich ja dieses Jahr den Einbau des Neurostimulators und durfte daher auch nicht so lange sitzen um dort mal hin zu fahren.
Mein Schwager hatte auch eine schwere Krankheit, die er jetzt erst mal hinter sich hat.


Am Donnerstag war hier Feiertag und da die Berge immer Interessant sind, beschlossen wir die Partnachklamm zu besuchen.
Sie liegt in Garmisch-Partenkirchen in der Nähe der Olympia Skischanzen.

Hin und Zurück fuhren wir mit der Bahn mit dem Bayern-Ticket.
Sehr enttäuscht war ich davon, dass ja eigentlich Kinder bis 15 Jahre Kostenlos sind bei diesem Ticket, sobald man aber welche mitnimmt benachteiligt ist.
Wir 4 Erwachsenen hätten ohne Kinder 36 € bezahlt.
Mit Kindern mussten wir aber 52 € bezahlen.


Grund:
Ganz einfach sobald man Kinder dabei hat dürfen nur noch 2 Erwachsene pro Ticket fahren, das 22 € + 4 € a 1 Erwachsener kostet, jeder weitere Mitfahrer bis zu 5 Erwachsene 4 €.

Da wir nun 4 Erwachsene und 3 Kinder waren, mussten wir also 2 Mal ein Ticket a 26 € nehmen.
Ich finde ein Grund dieses Ticket mit Kindern einfach nicht zu nutzen, da sie ja doch versteckt zahlen müssen, sobald man nicht mehr als nur 1 Familie unterwegs ist.

Der Hammer allerdings war der Schaffner im Zug, der uns doch erzählen wollte, dass wir nur für uns hätten zahlen müssen, der kannte doch glatt die Bedingungen dieses Tickets nicht. Brachte sogar noch einen Prospekt, in dem wir ihm zeigen mussten wo die Regelung steht.

Nichtsdestotrotz haben wir uns den Tag nicht vermiesen lassen und sind bei wunderbarstem Sonnenschein zur Olympia Skisschanze gewandert.


Anschließend weiter zur Partnachklamm. 
Was uns dort erwartete hätten wir nicht gedacht.
Alle Bilder im Internet sahen so harmlos aus.

Pure Angst. 

Durch diese Schlucht mit dem tosenden Wasser in ca. 20 Meter Tiefe hindurchzugehen.
Der Weg hindurch ist sehr schmal und die Abgrenzung zur Schlucht besteht nur aus einem dünnen Stahlseil.
Immer wieder gibt es Kurven und dunkle Tunnel und Wasser tropft über einem herunter. Es kommen Leute entgegen und man weiß nicht wohin.

Nach 100m von ca. 800m war Schluß.
Die Angst ließ uns die Beine zittern und wir wollten und konnten nicht weiter gehen.

Wir drehten um und erfuhren an der Kasse, dass wir noch hätten über eine 60 m Hohe Brücke gehen müssen, wären wir weitergegangen.
Spätestens hier hätte die Bergwacht dann 5 von uns abholen müssen, weil sicher keiner vor oder zurück gegangen wäre.






Ich denke dies war meine letzte Reise in steile Berge.
Nach einem Essen im Lokal beim Skistadion sind wir wieder heimwärts gefahren und waren gegen 22:00 Uhr müde daheim.

Sonntag, 28. Oktober 2012

Der erste Schnee...

So hier auch heute morgen so.

Die Schwester mit Familie ist hier und die Kinder sind schon mit den Popo-Rutschern draussen unterwegs.


Montag, 22. Oktober 2012

Herbstmantel...

Gestern angefangen, heute fertig.
Gestern konnte ich mich nicht mehr entscheiden welche Knöpfe ich nehmen soll. Letztendlich sind es heute alte Jeansknöpfe geworden.
Jadela von Farbenmix(sorryTablet und Link einfügen klappt nicht immer).
Der Schnitt lag schon lange im Handarbeitszimmer, bisher fehlte immer die Zeit.
Jetzt hab ich es geschafft, zwar nur als Probemodell, denn an den eigentlich geplanten Stoff hab ich mich noch nicht rangetraut.
Musste ja wissen, ob ich die richtige Größe erwischt hab.
Also musste ein anderer, ähnlicher Stoff dran glauben.
Dazu ein Futter aus Rippjersey.

Was ich beim zweiten Mantel dann richtig machen werde weiß ich jetzt.

1. Reißverschluß kaufen, denn das mit den Knöpfen ist zwar auch schön, aber ich mag grad im Winter eher doch die komplett geschlossen Lösung.

2. Futterstoff etwas mehr Nahtzugabe gönnen, dann spannt es nicht so sehr und untenrum sieht es nicht raffelig aus.

3. Taschenbeutel am Außenstoff festnähen, denn wenn er verrutscht, sieht das ganze Beutelig aus.

4. Beim Futterzuschnitt darauf achten, daß das Futter keine Tasche braucht.....wiedermal geschlafen.

Tragbar ist das ganze trotzdem.
Ist halt selbstgemacht, perfekt kann keiner.

Jetzt die Bilder:







Freitag, 19. Oktober 2012

Massenproduktion....

Breit grinsend mit meinem neuen Buch unter dem Arm bin ich die letzten Tage hier herumstolziert.
Die erste Tasche war schnell fertig und es gab viele erstaunte Gesichter von den Kolleginnen und Kollegen, von denen ich das Buch geschenkt bekam.

Ich habe mich echt darüber gefreut.
Also nötigte ich das Mädchen hier im Haus, sich auch eine Tasche auszusuchen.
Sie entschied sich für Lotta:


 Lottas Innenleben ist aus einem Fleece mit bunten Blumen und hat eine kleine RV - Tasche .

Lotta außen in einem Leinenstoff abgesetzt mit Cordstoff.
Als Schmuckstück ein Velouraufbügler Reh.
Gestern dann juckte es mich schon wieder in den Fingern und ich suchte mir ein weiteres Taschenmodell aus dem Buch aus.
Taschen kann Frau ja nie genug haben und daher entschied ich mich für Modell Laura:


Geöffneter RV
 Geschlossene Tasche mit kleiner Vordertasche, Klappe mit Futterstoff abgesetzt.


 Taschenfutter mit kleiner RV Innentasche.
Taschenfutter mit Einstecktaschen für Handy und Co.

Bei dieser Tasche war gestern dann der Nahttrenner mein allerbester Freund. Wer richtig liest und Bildchen anschaut, kommt schneller zum Ziel. Das erste Malheur ist passiert beim einschneiden der Klappe für die Außentasche. Darum auch der Futterstoff.
Dann hatte ich den Taschenreißverschluß an der falschen Seite eingenäht. Hab es allerdings nicht bemerkt bis zum Schluß. Erst mein Töchterchen brachte mich auf die richtige Spur.
Also saß Frau S. und trennte mal eben, den gesamten Oberen Rand wieder auf und zerrte den dort eingebauten RV auf die richtige Seite.

Alles in allem trotzdem ein schönes Projekt und die werde ich sicher noch einmal nähen.

Die Stoffe sind ein schwerer Hosenstoff, bei dem ich beschlosaen habe, daß daraus wohl doch keine Hose mehr wird.
Der Futterstoff ist ein Baumwollstoff vom Flohmarkt.





Dienstag, 16. Oktober 2012

Taschenfieber....

Eines meiner Geburtstagsgeschenke war dieses Buch


das ich heute von lieben Kolleginnen und Kollegen bekam.

Gestern erst hatte ich bei einem bekannten Buchversandhandel gestöbert und wollte mal sichten , wofür ich denn meinen Gutschein ausgeben könnte. Dachte noch so, :"Ein Taschenbuch wäre auch schön."

Heute dann sowas. Wie ich mich gefreut habe, kann man sich vorstellen. 
Ich habe dann hier bei Kaffee  das Buch durchgeblättert und heute war sowieso Tochter/Mutter Nachmittag und wir hatten beschlossen zu nähen, was lag also näher.

Gedacht, getan.
Mein Erstlingswerk, darf ich vorstellen Klara.




Mit Innenfutter und kleiner Innentasche mit Reißverschluß.
Auch als Wendetasche zu nutzen.

Dank der super Beschreibung habe ich für diese Tasche mit Schnittmuster abpausen und Stoff aussuchen nur 2 1/4 Stunde gebraucht.

Sicher werde ich aus diesem Buch noch mehr Taschen nähen. 
Ich bin sehr angetan davon.
Die Kolleginnen ließen übrigens durchblicken, daß dieses Buch mit Hintergedanken geschenkt wurde, denn sie waren alle begeistert von den gezeigten Taschenmodellen.:-) :-) :-) :-)